by Andreas on Oktober 7, 2011
Keynote at PyCon DE 2011, Leipzig, Germany, 07.10.2011.
In ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen werden in vielen Bereichen Technologien für unsere Welt von Morgen entwickelt. Beispielsweise im DLR für Mobilität auf der Erde, in der Luft und im Weltraum und für den Erhalt unserer Umwelt. Informatik spielt dabei eine wichtige Rolle.
Dabei ist wichtig, dass Informatik und spezielle Softwaretechnologie die Arbeit der Ingenieure effektiv unterstützen und voranbringen, ohne sie in ihrer wissenschaftlichen Freiheit und Kreativität zu behindern. Dies erreicht man durch benutzbare, einfach zugängliche und nahtlos in die existierende Arbeitsumgebung integrierbare Softwaretechnologien. Beispielsweise problem-spezifische Benutzeroberflächen, leicht zu erlernende Programmiersprachen oder übersichtliche High-Level-APIs für Anwendungen und Bibliotheken. Als eine Standardsprache im wissenschaftlichen Bereich findet insbesondere Python immer größere Verbreitung. Zusammen mit leistungsfähigen Bibliotheken wie NumPy, wird Python zunehmend ein Ersatz für etablierte ingenieurwissenschaftliche Standardtools wie MATLAB.
Damit kann man bereits viele Aufgaben bewältigen. Im Vortrag werden dazu Beispiele für einen erfolgreichen Einsatz von Python gezeigt, zum Beispiel High-Performance-Computing-Anwendugen. Zusätzlich aber auch die existierenden Lücken und Schwächen angesprochen.
Informationen: Die Keynotes der PyCon DE 2011
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by Andreas on Oktober 7, 2011
PyCon DE 2011, Leipzig, Germany, 07.10.2011.
Allura ist die Implementierung eines Software-Forge, d.h. einer Web-Plattform zum gemeinschaftlichen Entwickeln von Software. Im Vortrag wird die Architektur von Allura vorgestellt und die Installation zum Betrieb eigener Software-Forges beschrieben. Anhand eines Beispiels wird erläutert, wie Allura an die eigene Firma oder Organisation angepasst werden kann.
Informationen:
by Andreas on März 29, 2011
Industrial Presentation, REFSQ 2011, Essen, Germany (29 March, 2011)
Abstract:
The development of software is a core activity at most DLR institutes. About a quarter of DLR’s manpower is assigned to it. Projects range from small software tools developed by students to large long-term cooperations with other research centers, academia, and industry. The kind of developed software is very also different. There are many small scripts with a limited lifetime (e.g., for prototyping) as well as large systems or critical real-time software. Furthermore, in most cases the software is developed by engineers or natural scientist who do not have any education in software engineering. The talk outlines the current status of software engineering at DLR with focus on requirements engineering. With examples from very different development projects, some of the used tools and methodologies for requirements engineering will be described. Also, the efforts for DLR-internal standardization and some of the research topics related to requirements management will be presented.
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by Andreas on März 4, 2011